Geschlechterrollen
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Der Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.
Karl Farkas
Genuss, Geschlechterrollen
Wenn eine Frau dem Mann reinen Wein einschenkt, dass ist es bestimmt eine Spätlese.
Heinrich Heine, deutscher Dichter (1797 - 1856)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 - 1790)
Geschlechterrollen, Seele
Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'
Sigmund Freud, österreichischer Arzt und Psychologe (1859 - 1939)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Nur häßliche Frauen sind erziehungsfähig, und bei denen hat es keinen Zweck.
Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler (1878 - 1938)
Einsamkeit, Geschlechterrollen
Dem Manne, der die Geige baut, dankt alleine der Klang.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Jeder Mann hat etwas Höheres als das Weib, wenn er wieder nüchtern ist.
Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 - 1991)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Ein Gentleman ist ein Mann, der in einem überfüllten Bus niemals sitzen bleibt, ohne eine Frau auf den Schoß zu nehmen.
David Frost, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1939)
Angst, Ehe, Geschlechterrollen, Humor
Es ist schon komisch, daß ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muß, hingeht und eine Frau heiratet.
Robert Lee Frost, amerikanischer Lyriker (1875 - 1963)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Oft bilden Frauen sich ein, Initiative ergriffen zu haben, wenn sie das Gegenteil von dem tun, was der Mann von ihnen verlangt.
Jean Gabin, französischer Schauspieler (1904 - 1976)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)
Geld, Geschlechterrollen
Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht häßlich sein.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)
Geschlechterrollen, Gott
Auch Gott lernt dazu. Man merkt das an den Verbesserungen bei der Erschaffung der Frau gegenüber der des Mannes.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)
Geschlechterrollen, Liebe, Partnerschaft
Nicht alle Männer, die Konferenzen abhalten, haben eine Geliebte. Manche haben zwei.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)
Geschlechterrollen, Menschlichkeit
Natürlich muß man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.
Zsa Zsa Gabor, ungarische Filmschauspielerin (geb. um 1919)