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Macht

Macht, Natur

Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.
Anselm Feuerbach, deutscher Maler (1829 - 1880)

Gerechtigkeit, Macht

Der größte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist.
Anselm Feuerbach, deutscher Maler (1829 - 1880)

Gerechtigkeit, Macht

Was in der Politik noch fehlt, ist ein Machthungerstreik.
Werner Finck, deutscher Kabarettist (1902 - 1978)

Macht, Recht

Alles regelt sich nach dem Gesetz des Gegensatzes, das zugleich ein Gesetz des Ausgleichs ist.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)

Freiheit, Macht

Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.
Erich Fried, britisch-österreichischer Schriftsteller (1921 - 1988)

Geld, Gerechtigkeit, Macht, Satire

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)

Demokratie, Macht, Satire

Wenn die Menschen aus den Ferien zurückkommen, neigen sie dazu, sogar die Regierung etwas milder zu beurteilen. Ein geschickter Regierungschef setzt Wahlen daher für den Frühherbst an.
David Frost, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1939)

Frieden, Macht

Pelzmäntel sind Reparationen für einen verlorenen Frieden.
Jean Gabin, französischer Schauspieler (1904 - 1976)

Frieden, Macht

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 - 1948)

Macht, Recht

Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren - und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Mahatma Gandhi, indischer Politiker (1869 - 1948)

Freiheit, Macht

Das erste steht uns frei, beim zweiten sind wir Knechte. (Faust I, Mephisto)
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749 - 1832)

Frieden, Macht

Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt, um zu beweisen, daß der andere ein Aggressor gewesen ist.
Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller (1894 - 1971)

Krieg, Macht

Ironie ist keine Waffe, sondern eher ein Trost der Ohnmächtigen.
Ludwig Marcuse, deutscher Philosoph und Schriftsteller (1894 - 1971)

Macht, Satire

Viele Politiker, die in der Opposition geschmeidige Düsenjäger waren, werden an der Macht bedächtige Segelflieger.
Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900 - 1978)

Macht, Recht

Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune. Man sollte das in die Verfassung aufnehmen.
Georges Simenon, belgischer Schriftsteller (1902 - 1989)