Menschlichkeit
Gesellschaft, Menschlichkeit
Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch, der bewußt einen geheimen Zweifel überkompensiert.
Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1864 - 1963)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Die meisten Führungskräfte zögern, ihre Leute mit dem Ball laufen zu lassen.
Lee Iacocca, amerikanischer Industriemanager (geb. 1924)
Glück, Menschlichkeit
Glück ist vor allem die ruhige, frohe Gewißheit der Unschuld.
Henrik Ibsen, norwegischer Dichter (1828 - 1906)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.
Karl Jaspers, deutscher Psychiater und Philosoph (1883 - 1969)
Freundschaft, Menschlichkeit
Im Unglück lernt man sich selbst am besten kennen, weil man nicht mehr durch Freunde abgelenkt wird.
Samuel Johnson, englischer Schriftsteller (1709 - 1784)
Glück, Menschlichkeit
Kein Bösewicht kann glücklich sein.
Decimus Iunius Juvenal, römischer Redner und Satirendichter
Liebe, Menschlichkeit
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka, österreichischer Schriftsteller (1883 - 1924)
Menschlichkeit, Verantwortung
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, daß der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre.
Immanuel Kant, deutscher Philosoph (1724 - 1804)
Gesellschaft, Menschlichkeit
Intelligenz läßt sich nicht am Weg, sondern nur am Ergebnis feststellen.
Gary Kasparov
Gesellschaft, Menschlichkeit
Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe seines Wirkungsfeldes ab.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)
Angst, Menschlichkeit
Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)
Kinder, Menschlichkeit
Daß wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, daß die Kinder so werden wie wir.
Erich Kästner, deutscher Schriftsteller (1899 - 1974)
Krieg, Menschlichkeit
Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.
John Fitzgerald Kennedy, 35. US-Präsident (1917 - 1963)
Angst, Menschlichkeit
Bei furchtbaren Schicksalsschlägen das ganz Gewöhnliche tun, das hilft uns über den Abgrund.
Martin Kessel, dt. Schriftsteller (1901 - 1990)
Glück, Menschlichkeit
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Søren Kierkegaard, dänischer Philosoph (1813 - 1855)