Zum Hauptinhalt springen

Menschlichkeit

Menschlichkeit, Natur

Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, daß der Mensch als Sünder geboren werde.
Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph (1762 - 1814)

Glück, Menschlichkeit

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)

Menschlichkeit, Sprache

Das menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.
Theodor Fontane, deutscher Schriftsteller (1819 - 1898)

Gesellschaft, Menschlichkeit

Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.
Henry Ford, amerikanischer Industrieller (1863 - 1947)

Gesellschaft, Menschlichkeit

Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)

Liebe, Menschlichkeit

Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)

Liebe, Menschlichkeit

Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Hndlungen.
Anatole France, französischer Schriftsteller (1844 - 1924)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin, amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker (1706 - 1790)

Gesellschaft, Menschlichkeit

Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'
Erich Fried, britisch-österreichischer Schriftsteller (1921 - 1988)

Charakter, Menschlichkeit

Der Fortschritt der Menschheit besteht in der Zunahme ihres problematischen Charakters.
Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler (1878 - 1938)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Nur häßliche Frauen sind erziehungsfähig, und bei denen hat es keinen Zweck.
Egon Friedell, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schauspieler (1878 - 1938)

Gesellschaft, Menschlichkeit

Gute Sitten haben für die Gesellschaft mehr Wert als alle Berechnungen Newtons.
Friedrich II. der Große, König von Preußen (1712 - 1786)

Gesellschaft, Menschlichkeit

Drohlärm ist Eselsgeschrei.
Zarko Petan, slowenischer Schriftsteller (geb. 1929)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Jeder Mann hat etwas Höheres als das Weib, wenn er wieder nüchtern ist.
Max Frisch, schweizer Dramatiker (1911 - 1991)

Geschlechterrollen, Menschlichkeit

Ein Gentleman ist ein Mann, der in einem überfüllten Bus niemals sitzen bleibt, ohne eine Frau auf den Schoß zu nehmen.
David Frost, amerikanischer Schriftsteller (geb. 1939)